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	<title>Logbuch Aphrodite</title>
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	<description>Eva &#038; Daniel</description>
	<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 21:32:14 +0000</pubDate>
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		<title>Rueckweg 2. Etappe</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurueck im Berufsalltag, hatten wir wieder so viel um die Ohren, dass wir  erst jetzt dazu kommen, ueber Aphrodites Heimreise zur Teerhofinsel in  Luebeck zu schreiben. Wir konnten Ende Juli 2 Wochen Urlaub nehmen. Daniel fand mit Muehe im  Internet einen Trailer-Verleih mit Trailern fuer Boote bis 3,5 Tonnen und  1,6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurueck im Berufsalltag, hatten wir wieder so viel um die Ohren, dass wir  erst jetzt dazu kommen, ueber Aphrodites Heimreise zur Teerhofinsel in  Luebeck zu schreiben. Wir konnten Ende Juli 2 Wochen Urlaub nehmen. Daniel fand mit Muehe im  Internet einen Trailer-Verleih mit Trailern fuer Boote bis 3,5 Tonnen und  1,6 m Tiefgang. Noch schwieriger war es, ein entsprechendes Zugfahrzeug  zu mieten, denn wohlweislich haben die meisten Vermieter keine Fahrzeuge  mit Anhaengerkupplung im Programm. Daniel machte einen Jeep Cherokee  ausfindig. Jeep und Trailer waren beide aus dem Koelner Raum. Wir holten  sie dort an einem Freitag abend ab und fuhren non-stop nach Cadiz. Das  dauerte ca. 33 Stunden. In Sevilla fragte Daniel, ob wir eigentlich den  Schluessel fuer Aphrodite dabei haetten. Ups, hatten wir nicht&#8230; Samstag Abend kamen wir in Cadiz an und steckten prompt in der Altstadt  von Santa Maria in einem Stadtfest fest. Eva musste die Leute auf der  Gegenspur bitten, ein bisschen zurueckzufahren, damit wir mit dem  Gespann um die engen Ecken kamen.  Eins war klar - wir mussten mit  Aphrodite auf dem Haenger einen anderen Weg aus der Stadt heraus finden! Der Versuch, die Marineros zu ueberreden, Aphrodite am Sonntag zu  kranen, scheiterte. So verbrachten wir einen Tag am Strand bei blauem  Himmel und ziemlicher Hitze. Damit hatten wir nicht gerechnet und leider  keine Badesachen dabei. Aber es tat uns auch so gut, endlich wieder in  Spanien! Morgens goennten wir uns den typischen Cafe con leche, abends  sassen wir mit einem Wein auf der Hafenmauer.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/gespann-aphrodite.jpg" title="Gespann Aphrodite"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/gespann-aphrodite.jpg" alt="Gespann Aphrodite" /></a></p>
<p>Am Montag mussten wir Aphrodite aufbrechen, nuetzte ja nichts. Im Boot  erwartete uns eine kleine Ueberraschung. Im Kuehlschrank und einem  Schapp waren einige Weissblech-Getraenkedosen geplatzt und ca. 5 Liter  suesslich-faulige Bruehe waren das Ergebnis. Weissblechdosen sind nix  fuer Langfahrt in heissen Gegenden. Das hatten wir schon von Freunden  gehoert, die erzaehlten, dass sie an einem leisen Zischen aus der Bilge  davon informiert wurden, dass ihre Dosen nicht mehr in Topform waren.  Wir legten mit Hilfe eines Kranes schnell den Mast, dann kam der  Travellift um Aphrodite auf den Trailer zu setzten. Das ging dann nicht  mehr so einfach wie gedacht. Aphrodites Rumpf ist so schlank und hoch,  dass die Stuetzen des Trailers zu kurz waren. Wir mussten die Stuetzen  mehr in die Mitte umbauen, was einiges an Schrauberei bedeutete. Wir  haben etwa 3 Stunden herumgefrickelt, bis alles passte.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-trailer.jpg" title="Aphrodite Trailer"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-trailer.jpg" alt="Aphrodite Trailer" /></a></p>
<p>Die Spanier  waren super nett, machten keinen Druck, weil wir ja so lange den  Travellift besetzten, sondern halfen mit Werkzeug aus und schraubten  mit. Wir witterten schon die Siesta, aber auch die liess man fuer uns  ausfallen, so dass Aphrodite am Nachmittag schliesslich gut auf dem  Trailer stand. Wir duschten im Yachthafen und dann nichts wie los. Schon nach den ersten paar hundert Metern mussten wir aber anhalten.  Durch das Losfahren hatte sich Aphrodite ein bisschen mehr nach vorne  bewegt und die Gurte mussten nachgezogen werden, ausserdem war die linke  hintere Stuetze etwas heruntergekommen und musste wieder festgezogen  werden. Ohje, wir fuehlten uns ganz schoen mulmig und waren noch nicht  ueberzeugt, dass wir problemlos 3000 km mit dem Gespann nach Luebeck  kommen wuerden. Nun mussten wir uns aber erstmal zur Autobahn  duchschlagen ohne wieder in der engen Altstadt zu versacken. Der Jeep  hatte ein Navi und wir hofften, durch die groesseren Strassen gefuehrt zu  werden. Pustekuchen&#8230;.es ging wieder mitten in die Altstadt hinein. Wir  konnten nicht abbiegen, alles zu eng(15,5m Gespannlaenge), und fuhren  einfach geradeaus weiter, dort sollten die Strassen laut Stadtplan  groesser werden. Erstmal aber ging es eine enge steile  Kopfsteinpflasterstrasse hoch, die so eng war, dass jemand noch seinen  geparkten Roller fuer uns aus dem Weg raeumen musste. Zu unserem  Schrecken hatte die Strasse oben Absperrungen, so dass wir nicht auf die  groessere Strasse durchfahren konnten. Ohje, was jetzt?! Eva stieg aus  und begutachtete die Strasse, die nach rechts abbog, derweil wartete  hinter uns schon eine mittelgrosse Autoschlange. Die Strasse nach rechts  war gerade breit genug fuer uns und muendete in die groessere Strasse,  die wir dann erleichtert erreichten. Auf dem weiteren Weg beaeugten wir immer wieder misstrauisch Aphrodites  Bug, der hinter uns aufragte. Die linke hintere Stuetze musste etwa alle  200 km nachgezogen werden, aber ansonsten war alles fest. So richtig  entspannt waren wir auf der ganzen Fahrt nicht. Vor allem die Berge  herunter nach San Sebastian waren noch eine Zitterpartie, ausserdem  zuckten wir bei jedem Schlagloch innerlich zusammen. Die Fahrt durch den  Autobahnen-Dschungel von Paris fanden wir ziemlich aufregend - wer  faehrt sein Segelboot schon am Eiffelturm spazieren?! Nach fast 50  Stunden Non-Stop-Fahrt (abgesehen von Pinkel-und Tankstopps) erreichten  wir erleichtert die Teerhofinsel in Luebeck, von der wir vor ueber einem  Jahr mit Aphrodite aufgebrochen waren.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-und-venga.jpg" title="Aphrodite und Venga"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-und-venga.jpg" alt="Aphrodite und Venga" /></a></p>
<p>Seitdem hatten wir schon wieder einige schoene Segeltage auf der  Luebecker Bucht - es fuehlt sich gut an, unsere &#8220;Kurze&#8221; wieder zu Hause  zu haben!</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-stena.jpg" title="Aphrodite Stena"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-stena.jpg" alt="Aphrodite Stena" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-hl-bucht.jpg" title="Aphrodite HL Bucht"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/aphrodite-hl-bucht.jpg" alt="Aphrodite HL Bucht" /></a></p>
<p>Hiermit endet unser Logbuch fuers erste. Wir hoffen ab 2010 ueber die  ersten kleinen Toerns mit MS Venga berrichten zu koennen. Bis dahin freuen  wir uns durch die Logbuecher unserer Freunde auf  Langfahrt auch zu  Hause ein wenig unterwegs zu sein.</p>
<p><strong>Eva&amp;Daniel SY Aphrodite</strong></p>
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		<title>Rueckweg 1. Etappe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sassen im Maerz in Las Palmas und waren ob der starken Winde ein  bisschen ratlos, wie wir Aphrodite zurueck ans Festland bekommen sollten.  Am 1. April sollte ja der neue Job beginnen. Die Idee, sie als  Decksfracht auf einem Container-Schiff zu transportieren, erwies sich  als viel zu teuer. Ausserdem braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sassen im Maerz in Las Palmas und waren ob der starken Winde ein  bisschen ratlos, wie wir Aphrodite zurueck ans Festland bekommen sollten.  Am 1. April sollte ja der neue Job beginnen. Die Idee, sie als  Decksfracht auf einem Container-Schiff zu transportieren, erwies sich  als viel zu teuer. Ausserdem braucht man einen Schweisser, der einen  Transportbock auf einen Container schweisst, dann eine Spedition, die das  Boot im Container zum Frachter bringt und in Hamburg das Ganze umgekehrt  nochmal. Ausserdem haette man einen Agenten fuer den Papierkram engagieren  muessen. Alles in allem ein riesiger Logistik-Aufwand. War aber mal  interessant, sich damit auseinanderzusetzen!</p>
<p>Also brauchten wir einen anderen Plan. Das Unternehmen fuer  Yachtueberfuehrungen  HPO-Sailing (www.hpo-sailing.de) sagte zu, Aphrodite  fuer uns nach Cadiz zu ueberfuehren. Skipper Hannes und ein Mitsegler haben  Aphrodite dann im Mai nach Cadiz gesegelt. Das Wetter hat mitgespielt  und bis auf den ein oder anderen Kampf mit dem Petroleum-Kocher war es  eine schoene Ueberfahrt. Mit dem Petroleumkocher hat man eben schnell ein  persoenliches Verhaeltnis - so oder so&#8230; Wir danken Peter Odermatt und  Hannes fuer die nette Zusammenarbeit, die uns richtig Spass gemacht hat,  auch wenn wir nicht persoenlich dabei sein konnten.<br />
Ueber die 2. Etappe von Aphrodites Rueckweg berichten wir bald. Solange  vergnuegen wir uns mit den Arbeiten an Venga, dem Stahlmonstrum, und  segeln fleissig Mittwochs-Regatten auf der Ostsee.</p>
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		<title>Nach der Reise ist vor der Reise</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, morgen geht unser Flug nach Deutschland - one way.

Wir haben in den letzten Tagen noch die Sonne Gran Canarias genossen und  die Wellenreiter an der Playa de las Canteras bestaunt.


Aber vorrangig  waren unsere Tage damit ausgefuellt, unseren und Aphrodites Heimweg zu  organisieren. Aphrodite bleibt noch eine Weile auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit, morgen geht unser Flug nach Deutschland - one way.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-3-jpg.jpg" title="Surfer Las Palmas 3 jpg"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-3-jpg.jpg" alt="Surfer Las Palmas 3 jpg" /></a></p>
<p>Wir haben in den letzten Tagen noch die Sonne Gran Canarias genossen und  die Wellenreiter an der Playa de las Canteras bestaunt.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-2-jpg.jpg" title="Surfer Las Palmas 2 jpg"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-2-jpg.jpg" alt="Surfer Las Palmas 2 jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-1.jpg" title="Surfer Las Palmas 1"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/surfer-las-palmas-1.jpg" alt="Surfer Las Palmas 1" /></a></p>
<p>Aber vorrangig  waren unsere Tage damit ausgefuellt, unseren und Aphrodites Heimweg zu  organisieren. Aphrodite bleibt noch eine Weile auf Gran Canaria, ueber  ihren Heimweg berichten wir spaeter. Von dem Jahr Auszeit moechten wir keinen Tag missen, keinen der schoenen  und auch keinen der anstrengenden Tage. Schade finden wir es schon, das  wir nicht bis in die Karibik gefahren sind. Wir haben viel ueber uns und  das Segeln gelernt, nette Menschen kennengelernt (die wir jetzt schon  vermissen, aber hoffentlich wiedersehen werden!) und fahren mit neuen  Ideen, Traeumen und Plaenen nach Hause. Es erwartet uns keine Leere nach  der Auszeit und trotzdem wir natuerlich gerade ein bisschen sentimental werden, freuen wir uns, nach Deutschland zurueckzukehren. Wie schon gesagt - nach der Reise ist vor der Reise!</p>
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		<title>In Las Palmas</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2 Wochen sind wir nun in Las Palmas. Im Vorhafen bestaunen wir das Regatta-Training des hier ansaessigen Lateiner-Segler-Clubs.



Draussen sind Wind und Welle  auch in  den naechsten Tagen noch so angesagt, dass an ein Weitersegeln nicht zu  denken ist. Also geniessen wir das Hafenleben und warten unsere Aphrodite. Wir geniessen es, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2 Wochen sind wir nun in Las Palmas. Im Vorhafen bestaunen wir das Regatta-Training des hier ansaessigen Lateiner-Segler-Clubs.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-regatta.jpg" title="Lateiner Regatta"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-regatta.jpg" alt="Lateiner Regatta" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-wende.jpg" title="Lateiner Wende"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-wende.jpg" alt="Lateiner Wende" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-downwind.jpg" title="Lateiner Downwind"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/lateiner-downwind.jpg" alt="Lateiner Downwind" /></a></p>
<p>Draussen sind Wind und Welle  auch in  den naechsten Tagen noch so angesagt, dass an ein Weitersegeln nicht zu  denken ist. Also geniessen wir das Hafenleben und warten unsere Aphrodite. Wir geniessen es, mit den Seglern um uns herum in&#8217;s Gespraech zu kommen.  Zum Beispiel mit Nick aus Australien, der mit einer Contessa 26 nach  Australien segeln will.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/nick-contessa-las-palmas.jpg" title="Nick Contessa Las Palmas"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/nick-contessa-las-palmas.jpg" alt="Nick Contessa Las Palmas" /></a></p>
<p>Das ist das gleiche Boot, mit dem Tania Aebi in  den 80er-Jahren die Welt umsegelt hat. Wir werden sehr gespannt seine  Homepage verfolgen - www.bigoceans.com - und wuenschen ihm eine sichere  Reise an&#8217;s andere Ende der Welt. Gestern sind wir einfach ein paar Stunden segeln gegangen. Einmal kurz  durchschaukeln lassen und wieder zurueck in den Hafen. Das tat gut! Wir druecken Leena und Christian zu Hause an der Ostsee die Daumen, dass  sie Mast und Motor Ihrer Molinaris bis Anfang Mai problemlos ersetzt  haben (siehe Links)!</p>
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		<title>Zurueck in der Sonne</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 18:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind endlich wieder auf den Kanarischen Inseln und zurueck in unserem kleinen Zuhause. Die fast 4 Wochen in Deutschland waren voller Organisation, aber es hat sich gelohnt. Wir haben beide ab April eine Stelle in Neustadt in Holstein und haben den Stahl-Kasko vom Ammersee auf die Teerhofinsel in Luebeck transportieren lassen.

Vielen Dank sagen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind endlich wieder auf den Kanarischen Inseln und zurueck in unserem kleinen Zuhause. Die fast 4 Wochen in Deutschland waren voller Organisation, aber es hat sich gelohnt. Wir haben beide ab April eine Stelle in Neustadt in Holstein und haben den Stahl-Kasko vom Ammersee auf die Teerhofinsel in Luebeck transportieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/werner-beim-kranen.jpg" title="Werner beim Kranen"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/werner-beim-kranen.jpg" alt="Werner beim Kranen" /></a></p>
<p>Vielen Dank sagen wir an dieser Stelle Werner, der uns schweren Herzens sein Kasko verkauft hat und ihn sicher auf den LKW der Firma Faltus und Bantje verfrachtet hat.<a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-schwebt.jpg" title="Venga schwebt"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-im-dorf.jpg" title="Venga im Dorf"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-im-dorf.jpg" alt="Venga im Dorf" /></a></p>
<p>Danke auch an Stephan und Achim fuer den sicheren Transport und Danke an die Nord-Ost-Marina und Yachtbau Kraemer fuer das problemlose Abladen.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-schwertransport.jpg" title="Venga Schwertransport"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-schwertransport.jpg" alt="Venga Schwertransport" /></a></p>
<p>Wir waren sowohl beim Aufladen als auch beim Abladen vor Ort. Es war beeindruckend, wie das Riesenschiff beim Aufladen zunaechst ueber ein Haus gekrant werden musste.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-schwebt.jpg" title="Venga schwebt"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/venga-schwebt.jpg" alt="Venga schwebt" /></a></p>
<p>Ausserdem ist der Kasko einfach schoen. Wir sind ganz begeistert!</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/stolze-eignerin.jpg" title="stolze Eignerin"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/stolze-eignerin.jpg" alt="stolze Eignerin" /></a></p>
<p>Die Eignerin muss sich noch an die ungewohnte Freibordhoehe gewoehnen.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/ungewohnte-freibordhohe.jpg" title="ungewohnte Freibordhöhe"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/ungewohnte-freibordhohe.jpg" alt="ungewohnte Freibordhöhe" /></a></p>
<p>Jetzt haben wir auch Lust und nicht nur Frust, dass sich die Reise dem Ende naehert, denn uns erwartet das naechste Projekt. Auf die Arbeit in Neustadt freuen wir uns nach der langen arbeitsfreien Zeit auch. Schoen, dass wir wieder nach Hause in die Luebecker Bucht kommen koennen. Vorgestern sind wir dann wieder in der Sonne Gran Canarias gelandet. Aphrodite lag so friedlich und sicher am Steg, wie wir sie verlassen hatten. Zwar waren wir nachts geflogen und einigermassen  muede, aber der Wetterbericht sagte nur fuer diesen Tag noch segelbare Bedingungen vorher. Danach wuerde es mindestens eine Woche zu stark pusten. Also sind wir sofort zum Hafenmeister zum Bezahlen gegangen, noch schnell in den Supermarkt gesprungen und dann Leinen los und ab! Angesagt waren 4-5 Bft, in Boeen 6, aus Nordost. Aber wie die Kanaren das so an sich haben, hatten wir erstmal leichte Suedwinde bis wir zur Acceleration-Zone kurz hinter Maspalomas kamen. Schon von weitem zeigte eine Linie mit Schaumkronen an, dass der Wind sich gleich aendern wuerde. Und so war es. Es blies mit 6 Bft, in Boeen 7, aus Nordost. Wir zogen das dritte Reff ein und bolzten gen Osten. Eigentlich hatten wir vorgehabt, bis Fuerteventura zu segeln. Aber wir kamen nur sehr langsam voran, so dass wir entschieden, Las Palmas im Norden von Gran Canaria anzulaufen. Zwar wurden Wind und Welle nach ein paar Meilen weniger, aber wir mussten uns doch sehr anstrengen, gegen Wind und Strom die letzten laeppischen 15 Meilen nach Las Palmas zu schaffen. Hat nur 6 Stunden gedauert&#8230; <img src='http://www.ornette.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Nach insgesamt 16 Stunden waren wir mal wieder so richtig echt gesegelt und liessen todmuede den Anker im Vorhafen von Las Palmas fallen. Was kann man toll schlafen auf Aphrodite, super!!!</p>
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		<title>Koelle alaaf!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 19:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
So kann&#8217;s gehen - ploetzlich finden wir uns im Koelner Karneval wieder. Weiberfastnacht, um genau zu sein!

Wenn man das jetzt so liest, kommt das wahrscheinlich sehr ploetzlich, ist aber das Resultat eines Prozesses, der auf Lanzarote im November begonnen hat. Nachdem wir die meisten der Kanarischen Inseln besucht hatten und wir uns nach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/karneval-koln.jpg" title="Karneval Köln"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/karneval-koln.jpg" alt="Karneval Köln" /></a></p>
<p>So kann&#8217;s gehen - ploetzlich finden wir uns im Koelner Karneval wieder. Weiberfastnacht, um genau zu sein!</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/hund-als-drachen.jpg" title="Hund als Drachen"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/hund-als-drachen.jpg" alt="Hund als Drachen" /></a></p>
<p>Wenn man das jetzt so liest, kommt das wahrscheinlich sehr ploetzlich, ist aber das Resultat eines Prozesses, der auf Lanzarote im November begonnen hat. Nachdem wir die meisten der Kanarischen Inseln besucht hatten und wir uns nach und nach von anderen Crews verabschieden mussten ohne selbst hinterherzusegeln, waren wir an dem Punkt angelangt, an dem wir Lust hatten, unsere Rueckkehr zu planen. Wir haben diese Reise sehr genossen und viel gelernt. Es soll unsere erste Reise sein und nicht unsere letzte, wann auch immer und wie auch immer diese sein wird. Wir haben auch gemerkt, dass wir nach Deutschland zurueckkommen, aber nicht einfach an das Leben &#8220;davor&#8221; anknuepfen moechten. Und so ist es gekommen, dass Daniel letzten Montag nach Muenchen geflogen ist um eine Feltz-IV-Skorpion-Stahlkasko zu kaufen. In den naechsten Jahren wollen wir sie stueckweise ausbauen lassen (!) und moeglichst schnell aber schon darauf wohnen. Weil wir eine Einladung zu einem Vorstellungsgespraech hatten, ist Eva letzten Mittwoch von Gran Canaria nach Koeln geflogen. Da haben wir uns bei Daniels Mutter getroffen, mitten im Karneval eben. Genaueres dazu koennen wir noch nicht schreiben. Wo wir schonmal in Deutschland waren, sind wir richtig unterwegs gewesen und haben ganz viele Leute besucht - Svea und Glenn, bei denen unsere Moebel auf dem Dachboden stehen, Marleen und Christian, die im Mai selber Segel setzen werden und gerade im Endspurt sind, Claudi und Martin in Hamburg und natuerlich unsere Familien. Am 29. Januar wurde Evas Neffe Jan Frederik in Hannover geboren. War das gut getimed, wir konnten ihn gleich kennenlernen! Der Kleine ist ein echter Wonneproppen! Jetzt gilt es noch, den Transport der Kasko an die Ostsee zu organisieren, dann fliegen wir zurueck zu Aphrodite und segeln nach Norden.</p>
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		<title>Sommerurlaub im Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche ist es her, dass wir uns einen faulen Tag in Playa del Ingles  machen wollten. Wir hatten einen klasse Tag, aber keinen allzu faulen.  Zwischen Playa del Ingles und Maspalomas streckt sich ein  kilometerweites Duenenfeld. Dieses liegt genau am Suedostzipfel Gran  Canarias und somit in der &#8220;acceleration-zone&#8221;, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist es her, dass wir uns einen faulen Tag in Playa del Ingles  machen wollten. Wir hatten einen klasse Tag, aber keinen allzu faulen.  Zwischen Playa del Ingles und Maspalomas streckt sich ein  kilometerweites Duenenfeld. Dieses liegt genau am Suedostzipfel Gran  Canarias und somit in der &#8220;acceleration-zone&#8221;, in der der Wind durch die  hohen Berge um bis zu 15 Knoten staerker blaest als sonst allgemein. Uns  flog also der Sand mit ca. 6 Windstaerken um die Ohren. Wir liefen am  Strand und quer durch die Duenen, bewunderten Wellen, Gischt und weissen  Sand. Die Duenen sind so hoch, dass man in den Duenentaelern nichts  anderes als Sand sieht und sich fuehlt, wie in der Sahara (ja, wir  wissen, der Saharasand ist rot, aber trotzdem&#8230;.).<br />
Die letzten Tage gingen wir mit Evas Eltern gemeinsam auf weitere  Wanderungen, die beiden unternahmen sogar noch einige Wanderungen mehr.  Wir umrundeten dafuer die Insel mit dem Mietwagen und besuchten nochmal  die &#8220;Akka&#8221; und die &#8220;Luigi Presto&#8221; in Las Palmas.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/las-palmas.jpg" title="Las Palmas"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/las-palmas.jpg" alt="Las Palmas" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/doctor-chil-eva.jpg" title="Doctor Chil Eva"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/doctor-chil-eva.jpg" alt="Doctor Chil Eva" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/las-palmas-platz.jpg" title="Las Palmas Platz"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/las-palmas-platz.jpg" alt="Las Palmas Platz" /></a></p>
<p>Jetzt jede Wanderung  einzeln zu beschreiben, waere bestimmt ein gutes Schlafmittel.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/1-wanderung-gran-canaria.jpg" title="1 Wanderung Gran Canaria"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/1-wanderung-gran-canaria.jpg" alt="1 Wanderung Gran Canaria" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/eva-1-wanderung.jpg" title="Eva 1 Wanderung"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/eva-1-wanderung.jpg" alt="Eva 1 Wanderung" /></a></p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/farbige-felsen-gran-canaria.jpg" title="farbige Felsen Gran Canaria"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/farbige-felsen-gran-canaria.jpg" alt="farbige Felsen Gran Canaria" /></a></p>
<p>Also nur  soviel - am Roque Nublo ist es toll, der Strand Güi Güi ist klasse und  das Dorf Fataga mit seinen kleinen weissen Haeusern und den engen Gassen  ist unser Lieblingsdorf auf Gran Canaria.<br />
Vor 3 Tagen drehte der Wind aufgrund eines Tiefs weiter im Westen auf  Suedost und legte auf 5 - 6 Windstaerken zu. Puerto de Mogan liegt  normalerweise so schoen im Windschatten, aber durch den Dreher Richtung  Sued wehte der Wind, verstaerkt durch die Steilkueste, hier ganz  ordentlich. Gleichzeitig  wurde die Sicht immer schlechter. Wenn es  nicht total trocken gewesen waere, haette man meinen koennen, wir  haetten Nebel. Aber bei 40 Prozent Luftfeuchtigkeit geht das wohl nicht.  Wir denken, dass wir Sand aus der Sahara in der Luft hatten, denn es  wurde auch ploetzlich 4 Grad waermer. Nach ein paar Stunden war alles  von einer Staubschicht bedeckt. Wir fluechteten zu viert im Mietwagen an  die Nordwestseite der Insel in den Windschatten. Dort gibt es 2  Staedtchen mit Strand, die noch nicht komplett von Touristen geentert  wurden. San Nicolas ist ein winziger Hafen nur fuer ein paar Fischer.  Von da fuhren wir an der extrem hohen Steilkueste nach Agaete. Dort gab  es einen schwarzen Sand-Stein-Strand, der kaum bevoelkert ist. Den  ganzen Nachmittag liessen wir mit Picknick, schnorcheln und sonnen so  richtig schoen die Seele baumeln. Leider war durch den Staub in der Luft  die Sicht auf die enorme Steilkueste nicht mehr ganz so toll wie an dem  Tag, als wir ohne Evas Eltern die Insel umfahren hatten. Von Teneriffa  war garnichts mehr zu sehen, obwohl es ein wolkenfreier Tag war. Aber  auch so haben wir es sehr genossen.<br />
Gestern haben Evas Eltern ihre Starkwindtaufe erhalten. Evas Mutter  hatte schon ein paar Tage vorher gesagt, dass sie gerne mal bei richtig  viel Wind segeln wuerde. Wir sagten deutlich, dass es sehr nass und  ungemuetlich werden wuerde, wenn wir in diese 6 Windstaerken  hinaussegeln wuerden. Wir gingen nochmal alle zusammen auf die Mole um  auf die Wellen zu gucken. Die Wellen waren nur 1 m hoch, weiter draussen  vielleicht 1,5 m - also ungefaehrlich, aber es wuerde vermutlich eben  sehr nasses Segeln bei viel Schraeglage geben. Die beiden waren aber  immer noch hochmotiviert und also haben wir Rettungswesten verteilt und  los ging&#8217;s mit dem Grosssegel im 2. Reff und Sturmfock. Sofort lagen wir  &#8220;auf der Backe&#8221; und schoepften den ein oder anderen Liter Wasser. Aber  wir waren ziemlich schnell, haben mal eben unseren Stegnachbarn  versegelt und hatten alle vier Spass. Evas Eltern hatten keine Angst,  Hut ab! Nach einer Stunde war uns trotz praller Sonne allerdings kalt  genug und wir sind wieder zurueck nach Puerto de Mogan gefahren. Heisse  Dusche, Kaffee, Mittagessen und wir waren alle vier hoch zufrieden!<br />
Heute ist schon der letzte Urlaubstag fuer Evas Eltern. Wir werden  deshalb heute abend zum Buffet im Hotel eingeladen, mmmmmh! Wir hungern  schon ein bisschen <img src='http://www.ornette.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Puerto de Mogan</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 23:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 9. Januar haben wir abends Puerto de Mogan auf Gran Canaria erreicht.

Einen Fisch haben wir leider wieder nicht gefangen, dafuer aber einer  grossen Gruppe Delphine beim Jagen zusehen duerfen. Ca. 40 bis 50 Tiere  haben  in einer Reihe von 200 m Laenge Fische vor sich  zusammengetrieben. Ein tolles Schauspiel. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Januar haben wir abends Puerto de Mogan auf Gran Canaria erreicht.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/gran-canaria.jpg" title="Gran Canaria"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/gran-canaria.jpg" alt="Gran Canaria" /></a></p>
<p>Einen Fisch haben wir leider wieder nicht gefangen, dafuer aber einer  grossen Gruppe Delphine beim Jagen zusehen duerfen. Ca. 40 bis 50 Tiere  haben  in einer Reihe von 200 m Laenge Fische vor sich  zusammengetrieben. Ein tolles Schauspiel. Vor Teneriffa hatten wir am  Vortag Pilotwale richtig dicht vor dem Bug gesehen. Also wollen wir uns  nicht beschweren, dass wir nicht auch noch einen Fisch gefangen haben!  Abends haben wir, wie geplant, den Sekt gekoepft und Wiedersehen mit Evas  Eltern gefeiert. Wir wohnen quasi Haustuer an Haustuer, denn die beiden  haben ein Appartment direkt beim Yachthafen.</p>
<p>Am Donnerstag den 10. Januar sind wir vor den Touristenmassen  gefluechtet und zu einer einsamen Badebucht motort, haben geschnorchelt  und gemuetlich Kaffee getrunken. Zurueck reichte der Wind sogar zum  Segeln. Evas Eltern konnten auf dem Vordeck sitzend den Sonnenuntergang  geniessen mit Blick auf den Teide. So haben wir uns das vorgestellt.</p>
<p>Am Freitag wurde Eva 35 Jahre alt, ohje&#8230; Wir machten eine schoene  Wanderung und abends gab es von Daniel in Olivenoel gebratene  Riesengarnelen, dazu lanzarotinischen Rotwein direkt vom Weingut.  Garnicht so schlimm, 35 zu werden!</p>
<p>Am Wochenende haben wir die &#8220;Akka&#8221; mit Andrea und Andreas in Las Palmas  besucht. Die &#8220;Luigi Presto&#8221; mit Anneloes und Luuk lag einen Steg weiter.  Es tat richtig gut, die vier wiederzusehen! Der Abschied von unseren  Freunden auf Gomera fiel richtig schwer. Da ist es umso schoener zu  wissen, dass wir die Akka und die Luigi Presto in naher Zukunft nochmal  treffen werden.</p>
<p>Gestern haben wir unser gegeneitiges Weihnachtsgeschenk eingeloest und  sind tauchen gegangen. Nach Lanzarote sind wir ja ziemlich verwoehnt,  aber ein Touristen-U-Boot ca. 5 Meter vor uns hatten wir noch nicht  erlebt. Wir sind zu einem Wrack eines 40-m-Fischerbootes getaucht. Sean,  unser Tauchguide hatte uns schon darauf hingewiesen, dass das U-Boot  vorbeikommen koennte. Man wuerde seine Schrauben lange vorher hoeren.  Wir sollten uns dann zum Deck des Wracks begeben wo das U-Boot nicht  drueberfahren wuerde. Genauso war es, beeindruckend! Auf wievielen  Reisfotos bleiben wir jetzt fuer die Nachwelt erhalten? Die Fische waren  auch toll - riesige Trompetenfische, ein Engelhai, ein Stachelrochen,  ein Drachenfisch, eine Moraene, mehrere Spinnenkrabben, grosse Barracudas  und und und&#8230; Eine Sorte Barsch-aehnlicher Fische, die wir leider nicht  genauer identifizieren konnten, hatte viele Nester in den Sandboden  gebuddelt und begann mit dem Balzen. Schade, dass Tauchen nicht ganz  billig ist! Heute haben wir wieder eine Wanderung gemacht.</p>
<p>Morgen werden wir aber  einen ganz faulen Tag machen und an die Playa Ingles zum Baden und  Sonnen fahren.</p>
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		<title>Unter den Sternen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 05:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Gestern am fruehen Nachmittag sind wir aus Sansebastian ausgelaufen. Der Abschied fiel uns nicht leicht, denn wir haben wieder eine Insel sehr lieb gewonnen. Auch der Abschied von den Presents, Jurmos, Elsas und Sednas fiel uns nicht leicht.  Viele von Ihnen werden wir  erstmal fuer lange Zeit nicht wiedersehen.    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gestern am fruehen Nachmittag sind wir aus Sansebastian ausgelaufen. Der Abschied fiel uns nicht leicht, denn wir haben wieder eine Insel sehr lieb gewonnen. Auch der Abschied von den Presents, Jurmos, Elsas und Sednas fiel uns nicht leicht.  Viele von Ihnen werden wir  erstmal fuer lange Zeit nicht wiedersehen. <img src='http://www.ornette.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />   Wir wurden mit grossem Bahnhof und Fanfarenstoss aus dem Hafen verabschiedet.  So erging es uns haeufig auf unserer Reise. Man macht sich auf neue Dinge zu entdecken, muss aber andere liebgewonnene und vertraute zurücklassen.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/daniel-bug-vor-teneriffa.jpg" title="Daniel Bug vor Teneriffa"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/daniel-bug-vor-teneriffa.jpg" alt="Daniel Bug vor Teneriffa" /></a></p>
<p>Trotzdem fuehlte es sich gut an nach langer Zeit wieder auf See zu sein mit neuem Ziel. Wir wurden belohnt mit einem schoenen Segeltag und Pilotwalen, die Aphrodite kurz vor der Küste Teneriffas eine Weile begleiteten.</p>
<p><a href="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/pilotwale-vor-teneriffa.jpg" title="Pilotwale vor Teneriffa"><img src="http://www.ornette.de/wordpress/wp-content/pilotwale-vor-teneriffa.jpg" alt="Pilotwale vor Teneriffa" /></a></p>
<p>Vor einer Stunde sind wir vor Los Christianos auf Teneriffa Ankerauf gegangen und segelmotoren unter den Sternen Richtung Gran Canaria. Die Luft ist total warm, 22 Grad, und wir freuen uns auf den Sonnenaufgang. Wir werden so gegen 18 Uhr in Puerto Mogan auf Gran Canaria ankommen. Der Sekt fuer die Begruessung von Evas Eltern ist schon kaltgestellt. Vielleicht fangen wir ja endlich mal wieder einen Fisch?!? Die Ausbeute der letzten 8 Monate stagniert bei 3 Makrelen und einem Dolphin-Fisch, schlimm&#8230;</p>
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		<title>Day-Sailing</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 15:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern haben wir einen Tag Lustsegeln auf der Jurmo genossen. Auf  der Jurmo war naemlich An- und Abreisetag. Das heisst, Paula musste nach  Teneriffa zum Flugzeug gebracht werden und Peter wurde dafuer dort  abgeholt. Wir waren eingeladen, mit der Jurmo von Gomera nach Teneriffa  zu segeln und zurueck. Wir hatten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern haben wir einen Tag Lustsegeln auf der Jurmo genossen. Auf  der Jurmo war naemlich An- und Abreisetag. Das heisst, Paula musste nach  Teneriffa zum Flugzeug gebracht werden und Peter wurde dafuer dort  abgeholt. Wir waren eingeladen, mit der Jurmo von Gomera nach Teneriffa  zu segeln und zurueck. Wir hatten auf der Hinfahrt richtig gut Wind, so  dass wir Jurmo ein bisschen in Ihren Eigenschaften kennenlernen konnten.  Auserdem haben wir 5 Finnwale gesehen, die herrlich gemaechlich ihre  Bahn zogen. Vor Los Christianos fiel der Anker. Schnell wurde das  Schlauchboot zu Wasser gelassen und Paula mit Sack und Pack an Land  gerudert. Das Dingi war wunderbar ueberladen mit Paula samt Rucksack,  Susanne mit Paulas riesiger Reisetasche und dann noch Jochen und Eva mit  je einem Stechpaddel. Jochen ist mit zum Flughafen gefahren. Wir anderen  drei hatten es derweil auf Jurmo richtig schwer - schwimmen, sonnen,  Latte Macchiato trinken, Thunfisch-Baguettes verdruecken und  Mittagschlaefchen halten. Peter und Jochen haben nach ihrer Ankunft auch  noch ein Bad genommen und dann tuckerten wir gemuetlich in den  Sonnenuntergang zurueck nach Gomera. Peter telefonierte nach Hause, dass  er gut angekommen sei und hoerte, dass in Berlin minus 6 Grad und  Blitzeis herrschten, unvorstellbar&#8230; Susanne und Jochen, wir danken  Euch fuer den schoenen Segeltag! Gestern und heute sind wir damit beschaeftigt, Waesche zu waschen (mit  der Hand, puh!), einzukaufen und Abschied zu feiern von der Present, der  Jurmo, der Sedna und der Elsa. Denn morgen segeln wir nach Teneriffa,  ankern dort und fahren uebermorgen, am 9. Januar, weiter nach Puerto  Mogan auf Gran Canaria, wo wir uns mit Evas Eltern treffen werden. Wir  freuen uns auf das Wiedersehen und auf die Entdeckung Gran Canarias.</p>
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